22.03.2012
New York Times berichtet über InfiniteLatitude
Die New York Times berichtet über InfiniteLatitude, ein neues globales Netzwerk erfahrener PR-Berater.
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22.03.2012
New York Times berichtet über InfiniteLatitude
Die New York Times berichtet über InfiniteLatitude, ein neues globales Netzwerk erfahrener PR-Berater.
"Infinite Latitude was formed as a new worldwide network of senior independent consultants in public relations, based in countries like Britain, China, Denmark, Greece, Italy, Switzerland and the United States. The founder is Ulrich Gartner, who runs Gartner Communications in Frankfurt, Germany." (March 12, 2012)
05.03.2012
Gartner Communications gründet globales Beraternetzwerk
Erfahrene Berater bieten strategische PR ohne die Kosten traditioneller Agenturnetzwerke
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05.03.2012
Gartner Communications gründet globales Beraternetzwerk
Erfahrene Berater bieten strategische PR ohne die Kosten traditioneller Agenturnetzwerke
Frankfurt am Main, 5. März 2012 – Ein weltweites Netzwerk erfahrener Berater für Unternehmenskommunikation bietet Kunden ab sofort internationale strategische PR ohne die mit traditionellen Agenturnetzwerken verbundenen Kostenstrukturen.
Unter dem Namen InfiniteLatitude kooperieren zunächst 24 Experten der Unternehmenskommunikation in China, Dänemark, Deutschland, Ecuador, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Indien, Italien, Kanada, Neuseeland, Polen, Portugal und den Vereinigten Staaten; weitere Märkte sollen folgen. Die Partner haben mindestens 15, einige bis zu 30 Jahren Berufserfahrung, die häufig auch Management-Positionen auf Unternehmensseite einschließt. Sie alle arbeiten heute in kleinen, flexiblen Strukturen mit minimalen Overhead-Kosten.
Die Initiative zur Gründung von InfiniteLatitude ging von Ulrich Gartner aus, dem Gründer der Strategieberatung Gartner Communications in Frankfurt am Main. „Mittelständische Unternehmen ebenso wie Töchter großer Holdings sehen einen steigenden Bedarf an internationaler Kommunikation, doch die Angebote traditioneller Netzwerkagenturen sind für sie oft überdimensioniert“, sagt Gartner. „Ihnen bietet InfiniteLatitude® den Zugang zu globaler Kommunikationsexpertise auf höchstem Niveau, ohne dass sie gleichzeitig für umfangreiche Infrastruktur und Bürokratie bezahlen müssten.“
Gartner, der selbst dreizehn Jahre lang in Top-Management-Positionen bei internationalen Konzernen tätig war, hatte im Herbst 2011 über das soziale Netzwerk LinkedIn interessierte Partnern mit ähnlichem Hintergrund gesucht und in kürzester Zeit Rückmeldungen aus der ganzen Welt erhalten. Der offizielle Start des Netzwerkes ermöglicht es interessierten Kunden nun, auf diese Expertise weltweit zu vertretbaren Kosten zuzugreifen.
21.02.212
PR Report berichtet über Media-Relations-Studie
Der PR Report berichtet ausführlich über die globale Media-Relations-Studie von Gartner Comunications.
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21.02.212
PR Report berichtet über Media-Relations-Studie
Der PR Report berichtet ausführlich über die globale Media-Relations-Studie von Gartner Comunications.
Deutsche PR-Profis halten sich für "professionelle Ansprechpartner"
Laut einer Umfrage glaubt die Hälfte der befragten deutschen PR-Profis, Journalisten würden sie als "professionelle Ansprechpartner" betrachten. Ihre Kollegen aus den USA und England sind da skeptischer.
Die Selbsteinschätzung der deutschen PR-Schaffenden ist positiver als die ihrer US-amerikanischen und britischen Kollegen. Dies Ergab eine nicht-repräsentative Umfrage der Kommunikationsberatung Gartner Communications. Die Hälfte der in Deutschland befragten PR-Profis glaubt demnach, Journalisten würden PR-Leute in erster Linie als "professionelle Ansprechpartner" sehen.
50 Prozent der amerikanischen und 60 Prozent der britischen PR-Profis hingegen geben sich keinen Illusionen hin, was sie in den Augen der Medien seien: ein "notwendiges Übel".
Was ethische Grundsätze auf Medienseite anbetrifft, zeigen sich deutsche Öffentlichkeitsarbeiter deutlich skeptischer als ihre angelsächsischen Pendants. Knapp drei Viertel der befragten Deutschen glauben, dass redaktionelle Berichterstattung als Gegenleistung für Anzeigenschaltungen mehr oder weniger gängig sei, während 53 Prozent in den USA und 62 Prozent in England glauben, dies sei für Medien inakzeptabel.
Die Veröffentlichung privater Informationen ohne Zustimmung der Betroffenen halten 57 Prozent der deutschen Befragten für in Redaktionen "mehr oder weniger" akzeptiert, während 71 Prozent in den USA diese Praxis für inakzeptabel halten. Auch der "journalistische Filter" ist in Deutschland vermeintlich durchlässiger: 50% der befragten deutschen PR-Profis sagen, dass regelmäßig Pressemitteilungen ohne wesentliche Veränderungen abgedruckt würden, während drei Viertel der Kollegen in England und den USA dies für unüblich halten.
Gartner Communications hat zwischen Oktober 2011 und Januar 2012 insgesamt 130 PR-Profis aus 36 Ländern online über www.surveymonkey.com befragt. Darunter waren Deutschland mit 32, die USA mit 25 und England mit 16 Teilnehmern repräsentiert.
Eine englischsprachige Zusammenfassung der Studie kann per Email an beratung(at)gartnercommunications.com angefordert werden.
14.02.2012
Sind deutsche Medien sensationslüsterner als britische?
Deutsche PR-Leute scheinen die heimischen Medien deutlich kritischer zu beurteilen als ihre Kollegen in England und den Vereinigten Staaten. Diesen Schluss legen die Ergebnisse einer (nicht-repräsentativen) globalen Umfrage der Kommunikationsberatung Gartner Communications nahe.
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14.02.2012
Sind deutsche Medien sensationslüsterner als britische?
Deutsche PR-Leute scheinen die heimischen Medien deutlich kritischer zu beurteilen als ihre Kollegen in England und den Vereinigten Staaten. Diesen Schluss legen die Ergebnisse einer (nicht-repräsentativen) globalen Umfrage der Kommunikationsberatung Gartner Communications nahe.
Deutsche PR-Leute scheinen die heimischen Medien deutlich kritischer zu beurteilen als ihre Kollegen in England und den Vereinigten Staaten. Diesen Schluss legen die Ergebnisse einer (nicht-repräsentativen) globalen Umfrage der Kommunikationsberatung Gartner Communications nahe. So bewerteten fast 60% der befragten deutschen PR-Profis die grundlegende Haltung hiesiger Medien als „sensationslüstern“, während die Mehrzahl der Kollegen in England (53%) und den USA (57%) die Haltung dortiger Medien für „ausgewogen“ halten.
Auch was ethische Grundsätze auf Medienseite anbetrifft, zeigen sich deutsche Öffentlichkeitsarbeiter deutlich skeptischer als ihre angelsächsischen Pendants. 74% der befragten Deutschen glauben, dass redaktionelle Berichterstattung als Gegenleistung für Anzeigenschaltungen mehr oder weniger gängig sei, während 53% in den USA und 62% in England glauben, dies sei für Medien inakzeptabel; die Veröffentlichung privater Informationen ohne Zustimmung der Betroffenen halten 57% der deutschen Befragten für in Redaktionen „mehr oder weniger“ akzeptiert, während 71% in den USA diese Praxis für inakzeptabel halten. Auch der „journalistische Filter“ ist in Deutschland vermeintlich durchlässiger: 50% der befragten deutschen PR-Profis sagen, dass regelmäßig Pressemitteilungen ohne wesentliche Veränderungen abgedruckt würden, während drei Viertel der Kollegen in England und den USA dies für unüblich halten.
Im Gegenzug ist die Selbsteinschätzung der deutschen PR-Schaffenden deutlich positiver. Die Hälfte der deutschen Befragten glaubt, Journalisten würden PR-Leute in erster Linie als „professionelle Ansprechpartner“ sehen, während sich 50% der amerikanischen und 60% der englischen PR-Profis keinen Illusionen hingeben, was sie in den Augen der Medien seien: ein „notwendiges Übel“.
„Wir waren ziemlich verblüfft von den Ergebnissen, gelten doch insbesondere die britischen Medien gemeinhin als besonders zynisch und aggressiv. Möglicherweise sind die Wahrnehmungen vor Ort und aus der Ferne unterschiedlich; oder sind wir in Deutschland empfindlicher?“, sagt Ulrich Gartner, Inhaber von Gartner Communications. „Erfrischend finde ich die Selbsteinschätzung in den angelsächsischen Ländern – die ist dann doch wieder gewohnt bissig.“
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Über die Umfrage:
Gartner Communications hatte zwischen Oktober 2011 und Januar 2012 insgesamt 130 PR-Profis aus 36 Ländern online über www.surveymonkey.com befragt. Darunter waren Deutschland mit 32, die USA mit 25 und England mit 16 Teilnehmern repräsentiert. Eine (englische) Zusammenfassung der Studie kann per Email an beratung@gartnercommunications.com angefordert werden.
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24.10.2011
Vom Krisenchaos zu kontrollierter Kommunikation
Eine neue Software bringt Ordnung und Struktur in die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit in Krisensituationen. Die von der Kommunikationsberatung Gartner Communications entwickelte „Crisis Control Suite“ führt externe Informationen und Anfragen, auf die ein Kommunikationsteam potentiell reagieren muss, aus unterschiedlichen Quellen zusammen und stellt einen Prozess für ihre Bewertung, Abarbeitung und Nachverfolgung bereit.
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24.10.2011
Vom Krisenchaos zu kontrollierter Kommunikation
Eine neue Software bringt Ordnung und Struktur in die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit in Krisensituationen. Die von der Kommunikationsberatung Gartner Communications entwickelte „Crisis Control Suite“ führt externe Informationen und Anfragen, auf die ein Kommunikationsteam potentiell reagieren muss, aus unterschiedlichen Quellen zusammen und stellt einen Prozess für ihre Bewertung, Abarbeitung und Nachverfolgung bereit.
Das erlaubt dem Team schnelles, strukturiertes Handeln ohne Informationsverluste und liefert dem Entscheider jederzeit den Gesamtüberblick über alle laufenden Aktivitäten.
Als online-gestütztes System, auf das Benutzer auch mobil zugreifen können, ist die Plattform auch für internationale und an mehreren Standorten agierende Teams geeignet. Crisis Control Suite gliedert die komplexe Aufgabe, unter Zeitdruck auf eine Vielzahl von Handlungsauslösern aus unterschiedlichen Quellen angemessen zu reagieren, in vier Schritte:
- Weitgehend automatisierte Zusammenführung aller relevanten Inputs (wie Medien-Monitoring, Social Media Monitoring, Journalistenanfragen etc.) an einem Ort
- Strukturiertes, konsistentes Bewerten und Priorisieren der Inputs
- Treffen von Entscheidungen und Delegieren von Aufgaben auf Basis der Prioritäten
- Umsetzen der Aufgaben und Dokumentieren der Ergebnisse Dieser Prozess führt auch im Team zu einer klaren Aufgabenverteilung zwischen der Rolle des Analysten, der die eingehenden Informationen bewertet, der Rolle des Entscheiders, der auf Basis der Vorbewertung Aktionen definiert und delegiert, und der Rolle des Umsetzers, der die Aktionen ausführt und den Status der Umsetzung dokumentiert.
Diese Fokussierung verringert die Gefahr von Informationsverlusten, verbessert die Qualität der getroffenen Entscheidungen und erhöht die Reaktionsgeschwindigkeit.
05.10.2011
Kontrolle im Krisenfall
Der PR Report stellt die Software Crisis Control Suite im Detail vor.
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05.10.2011
Kontrolle im Krisenfall
Der PR Report stellt die Software Crisis Control Suite im Detail vor.
PR-Report September 2011
[PDF, 275 Kb]
05.10.2011
Ulrich Gartner lehrt Global Communications an der ISM Dortmund
Vorlesungsreihe im Wintersemester 2011/2012
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05.10.2011
Ulrich Gartner lehrt Global Communications an der ISM Dortmund
Vorlesungsreihe im Wintersemester 2011/2012
Ulrich Gartner, Inhaber der Kommunikationsberatung Gartner Communications, hält im Wintersemester 2011/2012 eine Vorlesungsreihe zum Thema Global Communications an der Dortmunder International School of Management. Das Themenspektrum reicht von interkulturellen Herausforderungen über Planung und Organisation globaler externer und interner Kommunikation bis zu globaler Krisen-PR.
Die International School of Management (ISM) in Dortmund Frankfurt/Main, München und Hamburg ist eine staatlich anerkannte, private Hochschule in gemeinnütziger Trägerschaft und bildet in kompakten, anwendungsbezogenen Studiengängen Führungsnachwuchs für die international orientierte Wirtschaft aus.
01.09.2011
Crisis Communication in the Era of Social Media
Beitrag von Ulrich Gartner auf Frontline Online
(Onlinemagazin der International Public Relations Association)
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01.09.2011
Crisis Communication in the Era of Social Media
Beitrag von Ulrich Gartner auf Frontline Online
(Onlinemagazin der International Public Relations Association)
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30.08.2011
Gartner Comms launches crisis control system
Beitrag über die Software Crisis Control Suite in der Onlineausgabe der PR Week US
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30.08.2011
Gartner Comms launches crisis control system
Beitrag über die Software Crisis Control Suite in der Onlineausgabe der PR Week US
» Beitrag lesen auf www.prweekus.com
01.08.2011
Weltweit lokal kommunizieren
Der PR-Report berichtet über neue Anforderungen an den PR-Nachwuchs angesichts fortschreitender Globalisierung.
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01.08.2011
Weltweit lokal kommunizieren
Der PR-Report berichtet über neue Anforderungen an den PR-Nachwuchs angesichts fortschreitender Globalisierung.
Die Globalisierung schreitet fort und ist längst im Mittelstand angelangt. Die Wahrscheinlichkeit, als PR-Fachmann einmal auf internationaler Ebene zu arbeiten, ist also relativ hoch. Mit welchen Anforderungen reagiert die Praxis, und wie wird der PR-Nachwuchs darauf vorbereitet?